Über mich

Über mich

 
Moin, Moin !

Mein Name ist Sascha und ich freue mich, dass Ihr hier seid.

Seit über 35 Jahren begleitet mich eine Kamera. Die Leidenschaft für die Fotografie und das Auge für den besonderen Augenblick habe ich von meiner Mutter geerbt.

Bis einschließlich 2012 war ich mit analogen Spiegelreflex-Kameras unterwegs, habe meine s/w-Filme noch selbst im eigenen Labor entwickelt, nur die Dias gingen zum befreundeten Fotolaboren.

Diese Zeiten sind vorüber, wobei ich der Leidenschaft für tolle s/w-Bilder durch einen umgebauten 9-Farb-Drucker mit Carbonprints weiterhin ein wenig fröne. Mein Dank geht an dieser Stelle an Rene Columbus von Farbenwerk für die Entwicklung der entsprechenden Museum-Tinten.

Meiner alten Heimat rund um meine Geburtsstadt Zweibrücken habe ich 2010 beruflich bedingt den Rücken gekehrt um mich im Weinsberger Tal bei Heilbronn niederzulassen. Ich bin aber in der Region um Zweibrücken / Saarbrücken / Kaiserslautern weiterhin auch als Fotograf, u.a. für die Hochschule Kaiserslautern, tätig.

Vom Weinsberger Tal aus zieht es mich immer wieder in die weite Welt. Mal beruflich bedingt, mal eher privater Natur.

Thema Natur: ich bin ein leidenschaftlicher Wanderer und ganz gleich ob die Big-Five in Südafrika oder den Small-Five in Neuseeland begegne ich gerne auf Augenhöhe in freier Natur. Natürlich muss auf jede meiner Reisen mich meine Kameraausrüstung (mal mehr oder weniger abgespeckt) begleiten.

Aber auch die Naturschauspiele und Landschaften haben es mir angetan und mein 12mm-Ultraweitwinkel-Objektiv wird gerne für handgeschossene 360° Grad Panorama-Aufnahmen genutzt.

Eine weitere Leidenschaft betrifft gute Musik. Entweder früher selbst in einer Rock-Cover-Band oder in diversen Chören (aktuell nur ein Chor), findet man mich bei Klassikkonzerten ebenso wie auch bei Jazz-, Blues, Pop-, Rock- oder auch Techno-Konzerten oder Festivals.

Dabei treibe ich mich öfters auch mit der Kamera im Graben vor oder auf der Bühne rum, egal ob Phil Collins, Ina Müller, Roger Cicero, Julia Neigel, Rock meets Classic 2018, Lumber-Jack-Big-Band, Anastacia, Jamie-Cullum, Herbert Grönemeyer, Luxuslärm, die  Söhne Mannheims, Frida Gold, Culcha Candela, Revolverheld oder Udo Lindenberg u.v.a.m. standen schon vor meiner Kamera.

Aber seit ein paar Jahren kristallisiert sich ein anderer Schwerpunkt bei meiner Tätigkeit als Fotograf heraus:

Die Hochzeitsfotografie.

Was man nicht alles als Hochzeitsfotograf erlebt.

Das fängt bei mir mit mindestens einem Vorgespräch mit den Brautpaaren an und endet oft noch mit einem kleinen Fotoshooting im Anschluss. Dabei lernt Ihr, als Brautpaar, meine Arbeitsweise kennen, aber auch ich lerne Euch auch nochmals etwas besser kennen.

Eins ist sicher, jede Hochzeit ist ein ganz besonderes Ereignis im Leben eines jeden Brautpaares und daher ist es für den Hochzeitsfotografen unerlässlich, jede Hochzeit als ein ganz besonderes Ereignis zu betrachten.

Der große Tag fängt mit den Hochzeitsvorbereitungen an, hier greife ich auch gerne auf eine 2. Fotografin als Begleitung für den Mann zurück, um wirklich alle Aspekte und Emotionen im Bild festzuhalten.

Weiter geht es mit der Trauung, dabei ist es egal, ob es sich um eine standesamtliche, evangelische, römisch-katholische, syrisch-orthodoxe, russisch-orthodoxe, jüdische, muslimische , hinduistische, freikirchliche oder freie Trauung handelt. Jede Trauung hat Ihre Besonderheiten, Highlights und emotionalen Momente.

Als Fotograf stehe ich auch gerne beratend zur Seite, man hat ja schließlich schon einiges erlebt und glaubt mir, manches konnte ich mir auch im Vorfeld selbst nicht vorstellen.

Ich mache keinen Unterschied, ob ich für zwei Stunden oder 2 Tage gebucht werde. Ihr erhaltet immer vollen Einsatz, manchmal auch mehr als Vereinbart.

Aber genug von mir, jetzt geht es um Euch.

Schreibt mir über das Kontaktformular.